Wie werden eigentlich die Schwarz’schen Pflänzchen?! Von Mutter- und Jungpflanzen

Jedes Jahr wieder treiben wir es richtig bunt in unserer Gärtnerei. Schon im April tauchen Pflanzen sämtlicher Gattungen unsere Gewächshäuser in wunderschöne kräftige Farben. Dann kommt die Frage wieder auf „Wie macht der ‚Schwarz‘ eigentlich seine Qualität?“
Deshalb möchten wir Ihnen dieses Jahr einen Einblick in unsere Produktion mit aktuellen Bildern auf unserer Homepage ermöglichen.

 

Von Mutter- und Jungpflanzen

ein Bericht von Lukas Schwarz

Um eine sehr gute Pflanzenqualität zu erreichen, müssen schon die Lebensabschnitte einer Pflanze perfekt passen bevor diese bei uns ankommt und weiterverarbeitet wird.

 

Was sind eigentlich Mutterpflanzen? Und Jungpflanzen? Die Erklärung ist relativ simpel. Unsere Gärtnerei ist viel zu klein um alle Blumen direkt vor Ort zu vermehren. Deshalb bestellen wir in einer spezialisierten Gärtnerei kleinere Pflänzchen. Wir ordern also schon vermehrte, auch ausgesähte, kleine Pflänzchen. Die sogenannten Jungpflanzen.Calibrachoa Jungpflanzen

 

Zu den Mutterpflanzen: Solche Pflanzen dienen ganz einfach nur zur Vermehrung. Spezialgärtnerein, meist aus wärmeren Länder, produzieren und halten Mutterpflanzen.Calendula frisch getopft

 

Wie kommen Mutter- und Jungpflanzen zusammen? Die meisten Jungpflanzen werden aus Abkömmlingen, also abgeschnittenen Pflanzenteilen, von Mutterpflanzen gezogen. Sedum Steckling

 

Im Kurzen die Produktionsabschnitte vor unserer Gärtnerei:

  1. Mutterpflanzenbetrieb: Es werden perfekt ernährte Stecklinge (abgeschnittene Triebe) von den Mutterpflanzen geerntet und verpackt.
  2. In der Jungpflanzengärtnerei: Die Stecklinge werden in Erde gesteckt und innerhalb von 3-5 Wochen bewurzelt.

 

Weiter geht’s mit der Seite 2

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.